- Check
- Double Check
- Triple Check
Nicht neurotische Leidenschaft ist es, die uns treibt,
sondern die über
die Jahre gewonnene Erkenntnis, dass der Fehler an sich eine parasitäre
Lebensform zu nennen ist, die die erstaunliche Eigenschaft besitzt, bereits
zu Beginn eines Projektes an – scheinbar – unauffälligem
Ort in völliger Unbeweglichkeit zu erstarren, um sich dann am Ende (im
beispielsweise fertig gedruckten Exemplar) beim noch so flüchigen Betrachter
größtmögliche Aufmerksamkeit zu verschaffen - und, als sei
das dann noch nicht genug, auch noch in frivoler Unschuld glaubhaft vermittelt,
sie sei schon immer da gewesen.
1. Die Begriffsdatenbank
Mit dem Beginn der Kundenbeziehung legen wir eine Begriffsdatenbank an, in der wir die kundenspezifischen Schreibweisen wie beispielsweise von Produkten, Dienstleistungen, Fachabteilungen, Namen von Personen usw. hinterlegen.
2. Das Lektorat
In der Layoutphase wird der Textsatz, neben der herkömmlichen Textkontrolle, mit den in der Datenbank hinterlegten Schreibweisen immer wieder abgeglichen. Davon abweichende mögliche Ausnahmen und Unstimmigkeiten werden mit dem Kunden besprochen. Am Ende wird der Textsatz noch einmal von einem professionellen Lektorat, mit dem wir bereits einige Jahre sehr gute Erfahrungen gemacht haben, Korrektur gelesen.
3. Der Medien-Check
Vor der Umsetzung eines Mediums werden von uns noch eimal
alle Details wie die gestalterischen und technischen Parameter geprüft. Bei
Printmedien beispielsweise
lassen wir vor der Produktion grundsätzlich einen Andruck anfertigen,
der von Ihnen freigegeben wird und später in der Druckabnahme als Kontrollmedium
dient.